Die Kastanie in meiner Hand

Kastanie

Im Herbst die erste beim Spaziergang gefundene Kastanie in der Hand zu halten, bringt Glück.

Irgendwann vor Jahren ist dieses Gefühl in mir entstanden. Der Werdegang einer Kastanie symbolisiert für mich das Leben. Die zarten Blüten im Frühjahr, die grünen Früchte und das Warten und dann im Herbst ist es endlich so weit. Ganz leise machen sich die ersten Kastanien auf die Reise zum Boden und endlich zerplatzt die Schale und gibt die Kastanie frei.

Das Gedicht “Lebensfülle” entstand vor einigen Jahren. Es gehört zu dem Gedichtband “Schmetterlingszeit”.

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Der Strohhalm in der Wüste

Biegsam wie Gras

Angesichts der neuen Pandemie-Zahlen ist mir ein Gedicht in den Sinn gekommen, das ich vor einigen Jahren geschrieben habe.

Manchmal fühle ich mich wie ein Strohhalm in der Wüste. Ja Wüste, nicht Wiese wie auf dem Bild. Doch diese Metapher ist auch ein Beispiel für meine eigene Resilienz. Heute habe ich beschlossen, das Gedicht auszudrucken und einzurahmen. Es kann nicht schaden, immer vor Augen zu haben, über welche Stärken ich verfüge.

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