Der Strohhalm in der Wüste

Biegsam wie Gras

Angesichts der neuen Pandemie-Zahlen ist mir ein Gedicht in den Sinn gekommen, das ich vor einigen Jahren geschrieben habe.

Manchmal fühle ich mich wie ein Strohhalm in der Wüste. Ja Wüste, nicht Wiese wie auf dem Bild. Doch diese Metapher ist auch ein Beispiel für meine eigene Resilienz. Heute habe ich beschlossen, das Gedicht auszudrucken und einzurahmen. Es kann nicht schaden, immer vor Augen zu haben, über welche Stärken ich verfüge.

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Die Leinwand des Lebens

Leinwand des Lebens

Über folgende Zeilen habe ich lange nachgedacht.

Die Gedanken, die wir uns auswählen,
sind die Werkzeuge,

mit denen wir die Leinwand unseres Lebens bemalen.

Louise L. Hay

Ist es wirklich möglich, dass unsere Gedanken die Leinwand unseres Lebens bemalen? Erschaffen wir uns das Bunte im Leben selbst?

Und wenn ja, wie kann ich erreichen, dass ich mit meinen Gedanken buntere Bilder male?

Vorgelesen: heute „Gesichter“

Heute lese ich dir die Geschichte „Gesichter“ aus der Kurzgeschichten-Sammlung „Die Suche nach dem Taggeheimnis“ vor.

Ich habe die Geschichte vor einigen Jahren in einem kleinen Café in Erfurt geschrieben.

Eigene Geschichten vorzulesen ist für mich immer noch ungewohnt. Spannend ist, die Unterschiede zu entdecken, ob man morgens vorliest oder am Nachmittag. Meine Stimme verändert sich über den Tag.

 

PS: Ich liebe die lieblichen Gesichter der Stiefmütterchen.