Heute möchte ich ein Gedicht mit dir teilen. Es heißt „Zwischen Himmel und Erde“.
Worte, die morgens in mir waren und aufgeschrieben werden wollten. Worte, die mein Herz leicht werden lassen und bei denen ich merke, es existiert noch so viel mehr…
Heute möchte ich ein Gedicht mit dir teilen. Es heißt „Zwischen Himmel und Erde“.
Worte, die morgens in mir waren und aufgeschrieben werden wollten. Worte, die mein Herz leicht werden lassen und bei denen ich merke, es existiert noch so viel mehr…
Vor langer Zeit habe ich mir für das Gedicht „Zwischenzeit“ ein Poster entwickelt und es als Bild in meinem Arbeitszimmer aufgehängt. Beim Umzug ist es dann irgendwie in der Versenkung verschwunden.
Gestern habe ich beim Aufräumen auf dem Computer die alte Poster-Datei für das Bild wiedergefunden.
Ich liebe dieses Gedicht, weil ich es so tröstlich finde!
Vergessene Schätze: Einfach Frau sein
Es ist schon merkwürdig. Durch die Kontaktbeschränkungen tut man Dinge, die man bisher immer wieder verschoben hat. So weit so gut. Manchmal bekommt man jedoch einen Riesenschreck.
So ist es mir ergangen. Fleißig vorsuchte ich meinen Riesenschrank von überflüssigen Erinnerungsstücken, überflüssiges Geschenkpapier und sonstigen nicht mehr benötigten Dingen zu befreien. Dann stieß ich auf einen Karton. Inhalt: Gedichtsbände von „Einfach Frau sein – Gedanken zur Zwischenzeit“ mit dem alten, ersten Design.
Man mag es nicht glauben, aber ich hatte diese Bücher total vergessen.
Heute verrate ich dir meine persönlichen Rezepte zur Krisenbewältigung.
Ja, auch mich hat es erwischt. Nein, kein Corona aber eine Bronchitis. Wenn das Leben plötzlich einen anderen Takt vorgibt, benötigt man Geduld und Fingerspitzengefühl, um bei Laune zu bleiben. Im Laufe meines Lebens habe ich für solche Krisenzeiten eine kleine aber sehr wirksame Rezeptsammlung entwickelt: