Muttertag – Mutter und Tochter

Hyazinthe

Heute ist Muttertag.

Es gibt ein Gedicht, das ich bei meinen Lesungen besonders gerne vorlese und das wunderbar zum Muttertag passt. Es heißt „Mutter und Tochter“.

In diesem Gedicht ist uraltes Wissen verborgen. Wenn ich dieses Gedicht vorlese, sehe ich, wie die Frauen nicken und bei so mancher fangen die Augen an zu glänzen. Ich habe es für meine Mutter anläßlich ihres 70sten Geburtstags geschrieben.

Zu dem Gedicht.

Innehalten bevor du beginnst

Schneeglöckchen im Garten

Das neue Jahr hat Fahrt aufgenommen.

Obwohl es heute eisig ist, zeigen die ersten Frühjahrsblüher schon ihre Köpfchen. Das erinnert mich an ein Gedicht, dass ich vor einiger Zeit geschrieben habe.

Es heißt „Innehalten“ und erinnert mich daran, dass ich meine vielfältigen Pläne vielleicht noch einmal auf Tauglichkeit prüfen sollte.

Hier geht es zu dem Gedicht „Innehalten“.

Viel Spaß

Der Strohhalm in der Wüste

Biegsam wie Gras

Angesichts der neuen Pandemie-Zahlen ist mir ein Gedicht in den Sinn gekommen, das ich vor einigen Jahren geschrieben habe.

Manchmal fühle ich mich wie ein Strohhalm in der Wüste. Ja Wüste, nicht Wiese wie auf dem Bild. Doch diese Metapher ist auch ein Beispiel für meine eigene Resilienz. Heute habe ich beschlossen, das Gedicht auszudrucken und einzurahmen. Es kann nicht schaden, immer vor Augen zu haben, über welche Stärken ich verfüge.

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