Es hat geschneit. Wie eine Schneedecke liegt auch über meinem Ideen- und Inspirationspool und meinem Tun eine dicke Decke.
Das Neue will sich einfach noch nicht zeigen.
Wie gut, dass es das Gedicht „Zwischenzeit“ gibt.
Es hat geschneit. Wie eine Schneedecke liegt auch über meinem Ideen- und Inspirationspool und meinem Tun eine dicke Decke.
Das Neue will sich einfach noch nicht zeigen.
Wie gut, dass es das Gedicht „Zwischenzeit“ gibt.
Das neue Jahr hat Fahrt aufgenommen.
Obwohl es heute eisig ist, zeigen die ersten Frühjahrsblüher schon ihre Köpfchen. Das erinnert mich an ein Gedicht, dass ich vor einiger Zeit geschrieben habe.
Es heißt „Innehalten“ und erinnert mich daran, dass ich meine vielfältigen Pläne vielleicht noch einmal auf Tauglichkeit prüfen sollte.
Hier geht es zu dem Gedicht „Innehalten“.
Viel Spaß
Pünktlich zum Osterfest kam mir doch eine kleine Gans ins Haus geflattert.
Was, du kennst „Frau Schnatter“ noch nicht? Dann schau hier.
Viel Spaß beim Lesen!
Angesichts der neuen Pandemie-Zahlen ist mir ein Gedicht in den Sinn gekommen, das ich vor einigen Jahren geschrieben habe.
Manchmal fühle ich mich wie ein Strohhalm in der Wüste. Ja Wüste, nicht Wiese wie auf dem Bild. Doch diese Metapher ist auch ein Beispiel für meine eigene Resilienz. Heute habe ich beschlossen, das Gedicht auszudrucken und einzurahmen. Es kann nicht schaden, immer vor Augen zu haben, über welche Stärken ich verfüge.
Herbst – Es wird kühler. Bunte Blätter und knallrote Hagebutten.
Vor einigen Jahren habe ich ein Gedicht geschrieben, das sehr eng mit dem Herbst verbunden ist. Vielleicht, weil es auch in meinem Leben Herbst geworden ist. Oder, weil die Hagebutten mich immer daran erinnern, wie erfüllend es sein kann, Erfahrungen mit anderen zu teilen.
Hier gehts zum Gedicht: Hagebutte