Muttertag – Mutter und Tochter

Alles Gute zum Muttertag

Sonntag ist Muttertag. Mit immer mehr Kommerz wird dieser Tag angekündigt.

Kommerz, so dachte ich heute morgen, wirkt wie Zucker in unserer Nahrung. Zuviel davon ist ungesund. Mir jedenfalls tut zu viel Zucker nicht gut. Ich bekomme regelrecht schlechte Laune davon. Genauso wie mir zuviel Kommerz die Freude an schönen Dingen vergällt. Und das ist schade.

Es gibt ein Gedicht, das ich bei meinen Lesungen besonders gerne vorlese und das wunderbar zum Muttertag passt. Es heißt „Mutter und Tochter“.

Wenn ich dieses Gedicht vorlese, sehe ich wie die Frauen nicken und bei so mancher fangen die Augen an zu glänzen. Kein Wunder, denn in diesem Gedicht wohnt eine uralte Wahrheit. Ich habe es damals für meine Mutter anläßlich ihres 70sten Geburtstags geschrieben.

Zu dem Gedicht.

Keine Emanzipation ohne Liebesroman?

Lebensart im 18. Jahrhundert

Am Sonntag ist wieder einmal soweit – „Welttag des Buches“. Viele schöne Dinge fallen mir dazu ein: Bücher helfen mir dabei zu entspannen, sie inspirieren mich und sie helfen mir, die Welt zu verstehen. Das Lesen bereichert mein Leben auf vielfältige Weise.

Wie passt da der Satz „Die Emanzipation ist ohne Romane nicht denkbar!“ in meine schöne heile Bücherwelt?

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Das Auto

Überall grünt und blüht es. Und nun lasse Dir einmal diese Worte auf der Zunge zergehen.

„Das Auto ist eine Spezies, die dominant geworden ist. Aber eine dominante Spezies verändert ihre Umwelt so, dass die Umwelt nicht mehr die ist, die sie so dominant gemacht hat.“

Frederic Vester, Biochemiker und Umweltexperte