Seit einiger Zeit gehöre ich dem Plattdeutschen Klönclub in Isenbüttel an. Einmal im Monat treffen wir uns, um Plattdeutsch zu sprechen. Der Klönclub hat sich dem Erhalt der plattdeutschen Sprache verschrieben.
Eines Tages bin ich auf die Behauptung gestoßen, dass Plattdeutsch sprechen glücklich machen soll. Du weißt ja, ich bin gerne glücklich. Deshalb habe ich mir vorgenommen, das Plattdeutsche ein wenig zu erforschen.
Ein Grund für die positive Wirkung von Plattdeutsch. ist, Plattdeutsch ist eng mit bestimmten Regionen Norddeutschlands verbunden und ruft oft ein starkes Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit hervor und bekanntlich stärkt das Gefühl, sich verbunden zu fühlen, also das Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit, die Resilienz des Menschen. Und so etwas ungemein Wertvolles ist es wert, an die Kinder weitergegeben zu werden. Doch wie?
Aus diesem Grund besuchten wir gestern den Plattdeutschen Nachmittag mit Anneliese Leffler, der Plattdeutschbeauftragten für den Landkreis Gifhorn, in Müden. Mit dabei waren auch die Plattdeutschbeauftragte von Wolfsburg, Rita Deiders, sowie die Plattdeutsch-Influencerin Hilka Jeworrek. Hilka Jeworrek ist Kommunikationsexpertin und Plattdeutschaktivistin.
Es war spannend von den Initiativen und der Arbeit der drei Frauen zu erfahren und natürlich bekamen wir sofort Ideen für unseren Plattdeutschen Klönclub.
Fazit: Es lohnt sich immer zu netzwerken.
Foto: Rita Deiders, Hilka Jeworrek, Anneliese Leffler