In Sandalen nach Alaska

Besuch im Auswandererhaus in Bremerhaven
Besuch im Auswandererhaus in Bremerhaven

Beginn einer ungewöhnlichen Geschichte

„In Sandalen nach Alaska“ ist die ungewöhnliche Geschichte von Nina, die beim Englischlernen einem Familiengeheimnis auf die Spur kommt.

Genau wie Nina entdeckte ich eines Tages, dass es in der Generation meiner Vorfahren einen Geliebten gab, der von einem Tag auf den anderen nach Amerika ausgewandert war.

Das Buch

Vor einigen Jahren stand ich dann vor der Herausforderung für eine Recherchereise in die USA Englisch zu lernen. Meine Lernerfahrungen, dokumentierte ich in dem Blog „In Sandalen nach Alaska“.

Das Thema „Auswanderung nach Amerika“ stand im Raum. So entstand die Idee, die besten Lerntipps aus dem Blog mit einer Liebesgeschichte zu kombinieren, die sich nicht scheut, auf humorvolle Weise das schwierige Thema „Generationsübergreifende Verstrickungen“ bei Namen zu nennen.

Inhaltsbeschreibung

Inhaltsbeschreibung:

Die Liebe zu einem Amerikaner ist bekannterweise eine sehr motivierende Methode, um schnell und erfolgreich Englisch zu lernen. Kein Wunder also, dass Nina hocherfreut ist, als sie den Amerikaner Paul kennenlernt und er sofort bereit ist, sie beim Sprachenlernen zu unterstützen. Fortan beflügelt er die Fortschritte ihres Englischlernens und dummerweise auch ihr Gefühlsleben. Alles könnte so einfach sein, wäre da nicht ihre Familie und vor allem ihre Mutter …

Der Roman „In Sandalen nach Alaska“ ist eine kurzweilige Erzählung rund um ein Auswandererschicksal in der Nachkriegszeit und der daraus resultierende Frage: „Kann man Liebe erben?“ – Mit vielen Tipps zum Englischlernen.

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